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Ratgeber · Wissenschaft · · · 25 Min. Lesezeit

Flmodafinil: Was es ist, was bekannt ist und was nicht

Verfasst von Michael
Geprüft von NeuroPeak Science Team
Flmodafinil — Next-Generation Eugeroic

Über Flmodafinil wird im Netz viel geschrieben, und gesichert bekannt ist darüber sehr wenig. Dieser Artikel versucht, diese beiden Tatsachen nicht miteinander zu vermischen. Er beschreibt:

Inhalt
  • was die Substanz chemisch ist und unter welchen Namen sie geführt wird
  • welchen regulatorischen Status sie in der Europäischen Union und darüber hinaus hat
  • welche Belege existieren und welche nicht
  • was sich beim Kauf überprüfen lässt
  • und — genauso wichtig — was sich grundsätzlich nicht überprüfen lässt

Was Sie hier nicht finden, sind Angaben dazu, was Flmodafinil in einem Körper tut, welche Menge wann eingenommen wird oder wie es sich gegenüber anderen Substanzen verhält. Eine frühere Fassung dieses Textes trug den Titel „Flmodafinil: Die nächste Generation der kognitiven Leistungssteigerung“ und enthielt Abschnitte zu Wirkmechanismus, Pharmakokinetik, Dosierung, berichteten Vorteilen und zur Frage, für wen die Substanz geeignet sei.

Diese Abschnitte sind entfernt worden, und zwar absichtlich. Der Grund dafür steht weiter unten in einem eigenen Abschnitt, und er ist der ehrlichste Teil dieses Textes.

Was Flmodafinil ist — Bezeichnungen und Entwicklungscodes

Flmodafinil ist ein synthetisch hergestelltes Molekül, das strukturell mit Modafinil verwandt ist. In der Fachliteratur und in Patentschriften taucht es unter einer ganzen Reihe von Bezeichnungen auf, die dieselbe Substanz meinen. Das ist beim Vergleich von Angeboten und Datenblättern nützlich zu wissen, weil derselbe Stoff je nach Quelle völlig unterschiedlich benannt wird:

  • CRL-40,940 — der Entwicklungscode aus der Tradition der Lafon-Laboratorien, jener französischen Forschungsgruppe, aus der auch Modafinil hervorgegangen ist.
  • NLS-4 — die Bezeichnung, unter der die schweizerische NLS Pharmaceutics AG die Substanz in ihrer präklinischen Entwicklung geführt hat.
  • Lauflumid — ein als internationaler Freiname vorgeschlagener Kurzname.
  • Bisfluoromodafinil — eine beschreibende Bezeichnung, die auf die zwei Fluoratome im Molekül verweist.
  • JBG01-41 sowie die Codes der beiden Einzelenantiomere, JBG1-048 und JBG1-049 — Bezeichnungen aus akademischen Arbeitsgruppen.

Die Substanz wurde 2013 zum Patent angemeldet (US-Patentanmeldung US20130295196) und trat um 2015 in eine formale präklinische Entwicklung ein. Die Entwicklerin hat diese Arbeit nach öffentlich zugänglichen Angaben später zurückgestellt und ihre klinische Pipeline auf eine andere Substanz ausgerichtet. Das ist eine unternehmerische Tatsache, keine Bewertung des Moleküls — aber es ist eine Tatsache, die man kennen sollte, wenn eine Substanz als „Arzneimittel der nächsten Generation in der Entwicklung“ beworben wird.

Ein Hinweis zur Sprache: In Foren wird Flmodafinil regelmäßig der Stoffklasse der „Eugeroika“ zugeordnet. Das ist eine pharmakologische Klassenbezeichnung, die eine Wirkung voraussetzt. Für Flmodafinil ist diese Zuordnung nicht durch Humanstudien belegt, sondern von einer strukturell verwandten Substanz übernommen. Wir verwenden sie deshalb in diesem Artikel nicht.

Die Chemie der Fluorierung — Struktur, nicht Wirkung

Das prägende strukturelle Merkmal von Flmodafinil ist die Substitution zweier Fluoratome an den Para-Positionen der beiden Phenylringe. Daraus ergibt sich die Summenformel C15H13F2NO2S und eine molare Masse von etwa 309,33 g/mol. Das „fl“ im Namen verweist auf diese beiden Fluoratome, der Rest des Namens auf die strukturelle Verwandtschaft.

Wie viele Moleküle dieser Bauart besitzt Flmodafinil ein Stereozentrum und existiert daher in zwei spiegelbildlichen Formen, einer R- und einer S-Form. Was im Handel als „Flmodafinil“ bezeichnet wird, ist üblicherweise das Gemisch beider Formen zu gleichen Teilen. Auch das ist eine Aussage über die Zusammensetzung eines Stoffes und über sonst nichts.

Warum aus der Struktur keine Wirkung folgt

Und genau darauf kommt es in diesem Abschnitt an. Die gezielte Einführung von Fluor ist in der medizinischen Chemie ein etabliertes Verfahren. Was sich daraus nicht ableiten lässt, ist, was das Molekül in einem menschlichen Körper tut.

Die Beschreibung einer Struktur sagt nichts darüber aus, welche Wirkung sie hervorruft, ob sie überhaupt eine hervorruft und mit welchen Risiken das verbunden ist. Diese Lücke lässt sich nur durch Untersuchungen am Menschen schließen, und die gibt es hier nicht.

Wer eine chemische Ableitung als Wirkungsversprechen liest, liest etwas hinein, was die Chemie nicht hergibt — und in der Werbung für Forschungssubstanzen geschieht das ständig. Der Umkehrschluss trägt übrigens genauso wenig: Aus der Struktur folgt auch nicht, dass ein Stoff harmlos wäre.

Der regulatorische Befund: keine Zulassung, nirgends

Dies ist der zentrale Abschnitt dieses Artikels, und er lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Für Flmodafinil existiert in keinem Mitgliedstaat der Europäischen Union eine arzneimittelrechtliche Zulassung. Es gibt darüber hinaus:

  • keine Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur
  • keine durch eine nationale Behörde wie das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
  • keine durch die britische MHRA
  • keine durch die US-amerikanische FDA
  • und keine Eintragung im australischen Arzneimittelregister ARTG

Welche Unterlagen ein zugelassenes Arzneimittel hat

Diese Formulierung klingt bürokratisch, deshalb hier, was sie konkret bedeutet. Ein zugelassenes Arzneimittel hat ein Verfahren durchlaufen, in dem eine Behörde Unterlagen zu Herstellungsqualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit geprüft und Nutzen gegen Risiken abgewogen hat. Am Ende dieses Verfahrens stehen drei Dokumente, die Sie bei jedem zugelassenen Präparat vorfinden:

  • eine Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels (die Fachinformation), in der Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Warnhinweise, Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen behördlich abgestimmt festgeschrieben sind;
  • eine Packungsbeilage, die denselben Inhalt in verständlicher Sprache an die anwendende Person weitergibt;
  • eine Kennzeichnung der Verpackung nach festen Vorgaben, dazu ein Pharmakovigilanzsystem, in dem Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen gesammelt und ausgewertet werden.

Für Flmodafinil existiert keines dieser Dokumente.

Unterlage Bei einem zugelassenen Arzneimittel Bei Flmodafinil
Fachinformation Vorhanden und behördlich abgestimmt Es gibt keine Fachinformation
Packungsbeilage Behördlich genehmigt keine behördlich genehmigte Packungsbeilage
Anwendungsgebiete Geprüft und festgeschrieben keine geprüften Anwendungsgebiete
Gegenanzeigenliste Offiziell festgelegt keine offizielle Gegenanzeigenliste
Liste unerwünschter Wirkungen Offiziell festgelegt keine offizielle Liste unerwünschter Wirkungen
Meldesystem Verdachtsfälle laufen systematisch zusammen und kein Meldesystem, in dem Verdachtsfälle systematisch zusammenlaufen
ATC-Code Vergeben Es gibt auch keinen ATC-Code, also keine Einordnung im internationalen Klassifikationssystem für Arzneistoffe

Fehlende Prüfung ist keine Entwarnung

Der entscheidende Gedanke dabei — und der, der in der Vermarktung von Forschungssubstanzen am häufigsten verdreht wird: Das Fehlen einer Risikobewertung ist keine Aussage über geringe Risiken. Wenn keine Behörde eine Substanz geprüft hat, ist über ihre Risiken nichts Behördliches bekannt — nicht wenig, sondern nichts. Eine leere Nebenwirkungsliste entsteht hier nicht dadurch, dass keine Nebenwirkungen aufgetreten wären, sondern dadurch, dass niemand systematisch gesucht hat. Das ist ein Grund zur Vorsicht und nicht der Beleg, dass es nichts gäbe, worüber man vorsichtig sein müsste.

Der Stand der Evidenz

Was über Flmodafinil an belastbarer Literatur vorliegt, lässt sich ehrlich in wenigen Sätzen zusammenfassen — und die Kürze ist selbst die wichtigste Information.

Es gibt keine veröffentlichten, von Fachkollegen begutachteten kontrollierten Studien am Menschen. Im Einzelnen:

  • Keine Wirksamkeitsstudien
  • keine Verträglichkeitsstudien
  • keine Untersuchungen zu Aufnahme, Verteilung, Abbau und Ausscheidung beim Menschen
  • keine Daten zur Anwendung über längere Zeiträume
  • keine Untersuchung zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
  • keine Daten zu besonderen Personengruppen wie Schwangeren, Stillenden, Kindern, älteren Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion

Was existiert, sind Laboruntersuchungen an isolierten Zellen und Geweben sowie einzelne Tierversuche, dazu die Angaben in Patentschriften. Über diese Quellen sollte man wissen, wie sie einzuordnen sind:

  • In-vitro-Daten beschreiben, wie sich ein Stoff in einem Laborsystem verhält. Der Weg von dort zu einer Aussage über einen lebenden Menschen ist lang, und er ist in der Arzneimittelentwicklung der Ort, an dem die meisten Kandidaten scheitern.
  • Tierversuche geben Hinweise, aber Stoffwechsel, Verträglichkeit und Verhalten unterscheiden sich zwischen Arten erheblich. Ein Befund an Nagetieren ist ein Hinweis für die weitere Forschung, kein Ergebnis für den Menschen.
  • Patentschriften sind juristische Dokumente. Sie sollen einen Schutzumfang begründen, nicht eine wissenschaftliche Frage beantworten, und die darin formulierten Ansprüche durchlaufen keine unabhängige fachliche Begutachtung. Eine Angabe aus einem Patent ist eine Behauptung des Anmelders.

Was eine kontrollierte Studie leistet — und warum ihr Fehlen zählt

Wer selten mit klinischer Literatur zu tun hat, unterschätzt leicht, was in einer kontrollierten Studie eigentlich geschieht. Sie ist kein Formalismus, sondern eine Sammlung von Vorkehrungen gegen genau die Irrtümer, denen man sonst aufsitzt:

  • Eine Vergleichsgruppe erhält ein wirkstofffreies Präparat, damit sich unterscheiden lässt, was auf die Substanz und was auf Erwartung und Zeitverlauf zurückgeht.
  • Die Zuteilung erfolgt zufällig, damit sich nicht die Gesündesten in der einen und die Kränksten in der anderen Gruppe sammeln.
  • Weder die Teilnehmenden noch die Untersuchenden wissen, wer was erhalten hat, damit die Beobachtung nicht der Hoffnung folgt.
  • Die Endpunkte werden vorher festgelegt und die Studie vorab registriert, damit sich das Ergebnis nicht im Nachhinein zurechtsuchen lässt.
  • Ein unabhängiges Gremium prüft, unerwünschte Ereignisse werden nach festen Kriterien erfasst — auch die, die niemandem in den Kram passen —, und am Ende begutachten Fachkollegen die Auswertung, bevor sie erscheint.

Jede einzelne dieser Vorkehrungen fehlt, wenn eine Substanz nie in eine solche Untersuchung gegangen ist. Bei Flmodafinil fehlen sie alle:

  • Es gibt keinen Vergleich gegen ein wirkstofffreies Präparat
  • keine Zufallszuteilung
  • keine Verblindung
  • keine vorab festgelegten Endpunkte
  • keine unabhängige Prüfinstanz
  • und keine systematische Erfassung unerwünschter Ereignisse

Was stattdessen existiert, ist ein Angebot und eine Menge Text darüber. Das ist der ganze Unterschied, und er ist größer, als er beim Lesen wirkt.

Was „Forschungschemikalie“ bedeutet

Flmodafinil wird online üblicherweise mit dem Etikett „Forschungschemikalie — nicht zum menschlichen Verzehr“ angeboten. Diese Formulierung ist kein Qualitätsmerkmal und keine Kategorie des Arzneimittelrechts, sondern ein Versuch, außerhalb der Arzneimittel- und Verbraucherschutzregulierung zu operieren. Sie sagt: Dieser Stoff ist nicht als Arzneimittel zugelassen, nicht als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel verkehrsfähig und wird deshalb als Laborreagenz deklariert.

Daraus folgt zweierlei, und beides ist unangenehm. Erstens macht das Etikett die Anwendung am Menschen weder unbedenklich noch zuverlässig rechtmäßig; Behörden und Gerichte sehen sich in der Regel an, was tatsächlich verkauft und beworben wird, nicht nur, was auf dem Aufkleber steht. Zweitens fallen mit der Einordnung als Laborreagenz auch die Schutzvorschriften weg, die für Arzneimittel gelten — Herstellungsstandards, Chargendokumentation, Kennzeichnungspflichten, Rückrufwege.

Warum Forenberichte keine Evidenz sind

Ein großer Teil dessen, was über Flmodafinil kursiert, stammt aus Erfahrungsberichten in Foren und sozialen Netzwerken. Solche Berichte sind nicht wertlos — sie können Hinweise liefern, denen die Forschung nachgehen kann — aber sie sind aus mehreren voneinander unabhängigen Gründen kein Ersatz für eine Studie:

  • Niemand weiß, was tatsächlich eingenommen wurde. Ohne unabhängige Analyse der konkreten Charge ist der Ausgangsstoff des Berichts unbekannt. Das gilt für Identität, Gehalt und Verunreinigungen gleichermaßen.
  • Es gibt keine Kontrollgruppe und keine Verblindung. Wer weiß, dass er etwas eingenommen hat, das etwas bewirken soll, berichtet anders als jemand, der es nicht weiß. Genau dafür gibt es in Studien Placebogruppen.
  • Die Auswahl ist verzerrt. Wer nichts bemerkt, schreibt seltener einen Beitrag. Wer eine unangenehme Erfahrung macht, verlässt das Forum manchmal ganz. Was übrig bleibt, ist kein Querschnitt.
  • Es gibt kein Nachbeobachtungsfenster. Berichte entstehen am selben Tag. Was in Wochen oder Monaten geschieht, taucht in dieser Quelle systematisch nicht auf.
  • Seltene, aber schwerwiegende Ereignisse sind unsichtbar. Ein Ereignis, das einen von mehreren tausend Anwendern trifft, wird in einem Forum mit ein paar hundert Beiträgen nie sichtbar — dafür braucht es die Größenordnungen klinischer Studien und ein Meldesystem.

Rechtlicher Status — und warum er von Land zu Land verschieden ist

Weil es keine Zulassung gibt, gibt es auch keine einheitliche europäische Einordnung. Flmodafinil steht auf keiner harmonisierten EU-Liste kontrollierter Substanzen. Was daraus folgt, ist keine Freiheit, sondern Uneinheitlichkeit: Der Status ergibt sich aus dem nationalen Arzneimittelrecht, aus nationalen Regelungen zu neuen psychoaktiven Substanzen und teilweise aus Analogieregelungen zu verwandten Stoffen.

  • Deutschland. Ein Stoff, der zur Anwendung am Menschen bestimmt oder als solcher beworben wird, kann als nicht zugelassenes Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes eingeordnet werden; daneben besteht das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Eine Kennzeichnung „nur für Forschungszwecke“ schließt eine solche Einordnung nicht zuverlässig aus. Die Einfuhrkontrolle ist vergleichsweise streng.
  • Niederlande. Ein Stoff, der als Arzneimittel angeboten wird, unterliegt der Geneesmiddelenwet; ohne Zulassung ist das Inverkehrbringen nicht statthaft. Auf den Listen der Opiumwet steht Flmodafinil nicht.
  • Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Tschechien. In allen diesen Staaten fehlt eine Zulassung; die konkrete Einordnung — nicht zugelassenes Arzneimittel, nicht verkehrsfähiger Stoff, gegebenenfalls Erfassung nach nationalen Regelungen zu neuen psychoaktiven Substanzen — unterscheidet sich und ändert sich.
  • Vereinigtes Königreich. Der Psychoactive Substances Act 2016 verbietet Herstellung, Verkauf und Abgabe psychoaktiver Stoffe zum menschlichen Konsum, unabhängig davon, ob der Stoff auf einer Liste steht.
  • Sportlicher Kontext. Wer Dopingkontrollen unterliegt, sollte den Status der Substanz und ihrer verwandten Stoffe bei der zuständigen Anti-Doping-Organisation prüfen. Modafinil steht auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur, und die Liste erfasst neben namentlich genannten Stoffen auch andere Substanzen mit vergleichbarer chemischer Struktur.

Das Entscheidende: Maßgeblich ist das Recht des Landes, in das geliefert wird, nicht das des Landes, aus dem versandt wird. Diese Rechtslage ändert sich, und zwar in beide Richtungen.

Prüfen Sie den aktuellen Stand für Ihren Wohnort, bevor Sie bestellen. Eine Apotheke, die zuständige nationale Arzneimittelbehörde oder eine örtliche Rechtsauskunft sind dafür die richtigen Adressen — ein Forum ist es nicht, und dieser Artikel kann eine solche Auskunft nicht ersetzen.

Einfuhr, Besitz und Zoll

Zwischen Mitgliedstaaten der EU findet keine Zollabfertigung statt; das heißt aber nicht, dass Postsendungen unkontrolliert bleiben. Nationales Arzneimittelrecht gilt weiter, Postsendungen können geöffnet und geprüft werden, und die Rechtsfolgen richten sich nach dem nationalen Recht des Empfängerlandes.

Einfuhr aus einem Drittstaat

Bei einer Einfuhr aus einem Staat außerhalb der EU kommt die Zollabfertigung hinzu. Sendungen können:

  • angehalten
  • geöffnet
  • zur Vorlage von Unterlagen aufgefordert
  • beschlagnahmt
  • oder vernichtet werden

Was in einem konkreten Fall geschieht, hängt vom Empfängerland ab und lässt sich nicht allgemein vorhersagen. Wir versenden aus einem Lager innerhalb der EU, wodurch für EU-Empfänger keine Zollabfertigung anfällt; die Frage, ob Einfuhr und Besitz an Ihrem Wohnort zulässig sind, wird dadurch nicht beantwortet. Diese Prüfung nimmt Ihnen niemand ab.

Was ein Käufer prüfen kann — und was nicht

Wenn kein Zulassungsverfahren im Hintergrund steht, verschiebt sich die gesamte Beweislast zum Käufer. Diese Liste ist deshalb nicht das übliche Vertrauenssiegel-Kapitel, sondern eine ehrliche Aufteilung in zwei Spalten.

Was sich überprüfen lässt

  • Wer verkauft. Ein Anbieter mit ladungsfähiger Anschrift, erreichbarem Support und schriftlichen Liefer- und Rückgabebedingungen ist eine andere Ausgangslage als ein anonymer Marktplatzeintrag.
  • Was auf dem Etikett steht. Bezeichnung der Substanz, die deklarierte Stärke, das Füllvolumen, eine Chargennummer und ein Verfalldatum. Fehlt eines dieser Angaben, fehlt die Grundlage jeder späteren Rückverfolgung.
  • Ob ein Analysenzertifikat vorliegt. Ein Analysenzertifikat (COA) dokumentiert Identität, Gehalt und Reinheit einer geprüften Probe. Prüfen Sie, ob das Zertifikat ein prüfendes Labor benennt, die verwendeten Methoden angibt, ein Datum trägt und ob die darauf genannte Chargennummer mit der auf Ihrem Etikett übereinstimmt. Ein Zertifikat ohne Chargenbezug ist ein Werbeblatt.
  • Ob die Verpackung unversehrt ist. Originalverschluss, Versiegelung, unbeschädigtes Etikett.

Was sich nicht überprüfen lässt

  • Ob die geprüfte Probe aus Ihrer Flasche stammt. Ein Analysenzertifikat bezieht sich auf eine Stichprobe. Die Verbindung zwischen dieser Stichprobe und dem Behältnis in Ihrer Hand ruht auf der Chargendokumentation, nicht auf einer Messung an Ihrem Exemplar.
  • Ob die Herstellung nach einem anerkannten Standard erfolgte. Für eine Substanz ohne Zulassung gibt es keine behördlich überwachte Herstellungserlaubnis für dieses Produkt und keine behördlichen Inspektionen des Herstellungsprozesses.
  • Ob die Lagerkette eingehalten wurde. Temperatur und Lichtschutz auf dem gesamten Transportweg entziehen sich Ihrer Kenntnis.
  • Was in einer Probe nicht gesucht wurde. Ein Analysenzertifikat kann nur berichten, worauf geprüft wurde. Ein unauffälliges Zertifikat schließt nicht aus, dass ein nicht untersuchter Stoff vorhanden ist.
  • Vor allem: was die Substanz tut. Kein Analysenzertifikat der Welt beantwortet diese Frage. Es beschreibt einen Inhalt, keine Wirkung und keine Verträglichkeit.

Ein Analysenzertifikat lesen

Weil das Zertifikat bei einer Substanz ohne Zulassung das einzige Prüfdokument ist, das Sie überhaupt in die Hand bekommen, lohnt sich ein genauer Blick darauf. Vier Angaben entscheiden:

  • der Name und die Anschrift des prüfenden Labors — ein Zertifikat, das nur „internes Labor“ nennt, ist eine Selbstauskunft
  • die Chargennummer, die mit der auf Ihrem Etikett übereinstimmen muss
  • das Datum der Prüfung, das zeitlich zur Herstellung und zur Haltbarkeit passen muss
  • und die angewandten Methoden

Für Identität und Gehalt sind das üblicherweise chromatografische Verfahren, häufig verbunden mit einem massenspektrometrischen oder spektroskopischen Nachweis. Ein Zertifikat, das keine Methode nennt, sagt nicht, wie gemessen wurde — und damit auch nicht, wie genau.

Achten Sie ebenso darauf, was nicht auf dem Blatt steht. Eine Zeile mit dem Vermerk „entspricht“ ohne Messwert ist keine Messung.

Fehlen Prüfungen auf Verunreinigungen, Restlösemittel oder Schwermetalle, wurde darauf entweder nicht geprüft oder das Ergebnis wird nicht gezeigt; von außen lässt sich das nicht unterscheiden.

Und ein Zertifikat, das als Bilddatei ohne Briefkopf, ohne Unterschrift und ohne Chargenbezug kursiert, ist kein Dokument, sondern eine Grafik. Fragen Sie im Zweifel nach dem vollständigen Blatt zu Ihrer Charge und vergleichen Sie die Nummer, bevor Sie irgendetwas anderes tun.

Was wir führen: Produkt, Anbieter, Packungsgrößen, Preis

Wir führen Flmodafinil in einer einzigen Darreichungsform, als sublinguale Lösung mit einer deklarierten Stärke von 50 mg/ml. Es ist das einzige Produkt in unserem Sortiment, das keine Tablette und keine Kapsel ist. Abgefüllt und etikettiert wird es unter unserer eigenen Kennzeichnung, NeuroPeak Labs. Das ist eine Handelsmarke und keine arzneimittelrechtliche Zulassung; es gibt weder eine Fachinformation noch eine behördlich genehmigte Packungsbeilage zu diesem Produkt, und wir stellen keine in Aussicht.

Packungsgröße Preis Preis je Flasche
1 Flasche 42 € 42,00 €
2 Flaschen 76 € 38,00 €
3 Flaschen 105 € 35,00 €

Angegeben sind Listenpreise in Euro. Der an der Kasse abgezogene Bitcoin-Rabatt von 20 % ist darin nicht enthalten. Bitcoin ist derzeit das einzige Zahlungsmittel, das wir unterstützen.

Was auf dem Etikett steht

Auf dem Etikett stehen:

  • die Bezeichnung
  • die deklarierte Konzentration
  • das Füllvolumen
  • die Chargennummer
  • und das Verfalldatum

Eine Aufteilung des Flascheninhalts in Portionen steht dort nicht, und wir nehmen sie auch nicht vor — weder in dieser Preistabelle noch an anderer Stelle. Für einen Stoff ohne Fachinformation gibt es keine Menge, die eine Behörde als vertretbar bewertet hätte, und ein Versandhandel ist nicht die Stelle, die eine solche Zahl erfindet.

Versand und Liefergarantie

Wir versenden aus einem Lager innerhalb der EU mit Sendungsverfolgung, in neutraler Umverpackung ohne Produkt- oder Firmenhinweis, üblicherweise innerhalb von 3–7 Werktagen. Ab einem Bestellwert von 150 € entfallen die Versandkosten.

Kommt eine Sendung innerhalb der angegebenen Lieferzeit zuzüglich fünf weiterer Werktage nicht an, versenden wir nach Prüfung der Sendungsdaten erneut oder erstatten den vollen Kaufpreis.

Risikominimierung, wenn es keine offizielle Gegenanzeigenliste gibt

Bei einem zugelassenen Arzneimittel steht in der Packungsbeilage, wer es nicht anwenden darf, worauf zu achten ist, welche unerwünschten Wirkungen gemeldet wurden und mit welchen anderen Mitteln es sich nicht verträgt. Für Flmodafinil existiert diese Beilage nicht.

Es gibt keine amtliche Liste von Gegenanzeigen, keine amtliche Liste unerwünschter Wirkungen und keine untersuchten Wechselwirkungen. Was in Foren als „Nebenwirkungsprofil“ von Flmodafinil kursiert, ist von einer anderen, zugelassenen Substanz übertragen — es ist eine Vermutung und keine Beobachtung an dieser Substanz.

Deshalb bleibt an dieser Stelle nur, ehrlich zu benennen, was gilt und was nicht:

  • Es ist nicht bekannt, wer diese Substanz nicht anwenden sollte. Es gibt keine geprüfte Liste von Gegenanzeigen. Wer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, eine Lebererkrankung, eine Nierenfunktionsstörung, eine psychiatrische Vorgeschichte, eine Epilepsie oder eine bekannte Überempfindlichkeit gegen strukturverwandte Stoffe hat, hat keine Datengrundlage, auf die er sich stützen könnte — und sollte vor jeder Anwendung ärztlichen Rat einholen.
  • Wechselwirkungen sind nicht untersucht. Wer regelmäßig Arzneimittel einnimmt, findet zu der Frage, ob sich diese Substanz damit verträgt, keine Antwort — weder hier noch anderswo. Diese Frage gehört zu Ärztin, Arzt oder Apotheke, und dort wird die ehrliche Antwort ebenfalls lauten, dass keine Daten vorliegen.
  • Hormonelle Verhütung. Für die strukturverwandte, zugelassene Substanz Modafinil ist dokumentiert, dass sie die Zuverlässigkeit hormoneller Verhütungsmittel verringern kann — betroffen sind Kombinationspille und Minipille, Verhütungspflaster, Vaginalring, Implantate und hormonhaltige Spiralen. Ob für Flmodafinil dasselbe gilt, ist nicht untersucht. „Nicht untersucht“ bedeutet nicht „ausgeschlossen“. Wer sich auf hormonelle Verhütung verlässt, sollte diesen Punkt vor einer Anwendung mit Ärztin, Arzt oder Apotheke besprechen; eine im Netz kursierende Behauptung, es bestehe keine solche Wechselwirkung, stützt sich nicht auf Daten am Menschen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit. Es liegen keinerlei Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft oder Stillzeit vor. Für die strukturverwandte zugelassene Substanz bestehen Warnhinweise zu Fehlbildungen. Wer schwanger ist, schwanger werden könnte oder stillt, sollte diese Substanz nicht anwenden.
  • Kinder und Jugendliche. Es liegen keine Daten vor. Das Produkt ist ausschließlich für Erwachsene bestimmt.
  • Aufbewahrung. Außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren. Eine Flüssigkeit in einer Tropf- oder Pumpflasche ist für ein Kind besonders leicht zugänglich. Bewahren Sie das Behältnis verschlossen, im Originalbehältnis und getrennt von Lebensmitteln und Getränken auf. Wurde versehentlich etwas eingenommen, insbesondere von einem Kind, wenden Sie sich sofort an den ärztlichen Notdienst oder ein Giftinformationszentrum und nehmen Sie das Behältnis mit.
  • Nicht mit Alkohol oder anderen Substanzen kombinieren. Über Kombinationen liegen keine Daten vor. Das ist ein Grund, sie zu unterlassen, und keiner, sie für unproblematisch zu halten.

Wann Sie die Anwendung beenden und dringend Hilfe suchen sollten

Auch ohne offizielle Liste gilt eine Regel ohne Ausnahme: Beenden Sie die Anwendung und holen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe, wenn eines der folgenden Anzeichen auftritt. Rufen Sie im Zweifel den Notruf 112 und nehmen Sie das Behältnis mit, damit die behandelnden Personen wissen, worum es geht.

  • Hautausschlag jeder Art, Bläschenbildung, Ablösung der Haut, Beteiligung von Mund, Augen oder Genitalschleimhaut
  • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, Atemnot, pfeifende Atmung, Engegefühl im Hals
  • Fieber mit Lymphknotenschwellung oder allgemeinem Krankheitsgefühl
  • Brustschmerzen, Herzstolpern, sehr schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Ohnmacht oder Beinahe-Ohnmacht
  • Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunkler Urin, anhaltende Schmerzen im rechten Oberbauch
  • Verwirrtheit, Halluzinationen, starke Unruhe, Aggressivität, Gedanken, sich selbst zu verletzen oder das Leben zu beenden
  • Krampfanfall

Weil es für diese Substanz kein amtliches Meldesystem gibt, gibt es auch niemanden, der Ihren Fall auswertet. Schildern Sie einer Ärztin oder einem Arzt trotzdem genau, was Sie eingenommen haben — das ist die einzige Stelle, an der die Information noch etwas nützt.

Warum wir keine Wirkungsvergleiche veröffentlichen

Dieser Abschnitt steht in jedem unserer Artikel, weil er der Grund für die Form aller übrigen ist.

Ein bioäquivalentes Generikum setzt nicht früher ein, hält nicht länger an und schlägt nicht härter zu als ein anderes Produkt mit demselben Wirkstoff in derselben deklarierten Stärke. Wenn zwei Präparate denselben Wirkstoff in derselben Menge enthalten und die Bioäquivalenz belegt ist, dann ist die Vorstellung, das eine sei „schneller“ und das andere „sanfter“, keine Pharmakologie. Sie entsteht aus Erwartung, aus Tagesform, aus dem Preis, aus der Gestaltung der Verpackung und aus dem, was man vorher gelesen hat.

Tabellen, die Marken oder Substanzen nach Wirkungseintritt, Stärke oder „Sanftheit“ in eine Rangfolge bringen, sind aus diesem Grund Marketing und keine Arzneimittelinformation. Solche Tabellen sind leicht zu erstellen, weil niemand sie widerlegen kann: Sie beruhen auf unverblindeten Selbstberichten, die sich nicht nachprüfen lassen. Deshalb veröffentlichen wir keine.

Was aus diesem Artikel entfernt wurde

Und deshalb sagen wir hier auch offen, was mit diesem Artikel geschehen ist. Eine frühere Fassung enthielt genau solche Vergleiche:

  • eine Gegenüberstellung von Flmodafinil und Modafinil mit Angaben zu Wirksamkeit pro Milligramm und Wirkdauer
  • eine Einordnung gegenüber Adrafinil und Armodafinil
  • eine Liste berichteter Vorteile
  • Abschnitte zu Wirkmechanismus, Pharmakokinetik und Dosierung
  • sowie eine Einschätzung, für wen die Substanz geeignet sei

Das alles ist entfernt worden. Nicht, weil eine Behörde es verlangt hätte, sondern weil es für eine Substanz ohne eine einzige veröffentlichte Humanstudie schlicht erfunden war. Ein Händler, der Wirkungen zusichert, die niemand gemessen hat, verkauft eine Geschichte und kein Produkt.

Was an die Stelle getreten ist, ist das, was sich belegen lässt: Zusammensetzung, Bezeichnungen, regulatorischer Status, Beweislage, Rechtslage, Prüfbarkeit, Hersteller, Packungsgrößen, Preise und Risikohinweise. Das ist weniger aufregend und deutlich brauchbarer.

Häufig gestellte Fragen

Ist Flmodafinil in der EU als Arzneimittel zugelassen?

Nein. Es gibt keine Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur und keine durch eine nationale Behörde eines Mitgliedstaats. Es gibt entsprechend keine Fachinformation, keine behördlich genehmigte Packungsbeilage und keinen ATC-Code. Auch außerhalb der EU — Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Australien — existiert keine Zulassung.

Welche Studien am Menschen gibt es?

Nach dem öffentlich zugänglichen Stand der Literatur keine veröffentlichten, von Fachkollegen begutachteten kontrollierten Studien. Vorhanden sind Laboruntersuchungen, einzelne Tierversuche und Patentangaben. Das ist kein Ersatz und wird in der Vermarktung regelmäßig als einer dargestellt.

Unter welchen anderen Namen wird dieselbe Substanz geführt?

CRL-40,940, NLS-4, Lauflumid, Bisfluoromodafinil und JBG01-41 bezeichnen dasselbe Molekül. Die Codes JBG1-048 und JBG1-049 bezeichnen die beiden spiegelbildlichen Einzelformen.

Was heißt „Forschungschemikalie — nicht zum menschlichen Verzehr“?

Es ist eine Verkaufsdeklaration, keine Kategorie des Arzneimittelrechts. Sie besagt, dass der Stoff nicht als Arzneimittel zugelassen und nicht als Lebensmittel verkehrsfähig ist. Sie macht eine Anwendung am Menschen weder unbedenklich noch zuverlässig rechtmäßig, und sie nimmt dem Produkt zugleich die Schutzvorschriften, die für Arzneimittel gelten.

Ist der Kauf dort, wo ich wohne, erlaubt?

Das können wir Ihnen nicht sagen, und niemand sollte es Ihnen pauschal sagen. Es gibt keine harmonisierte EU-Einstufung; maßgeblich ist das nationale Recht des Empfängerlandes, und es ändert sich. Fragen Sie bei der nationalen Arzneimittelbehörde, in einer Apotheke oder bei einer örtlichen Rechtsauskunft nach.

Welche Nebenwirkungen hat Flmodafinil?

Dazu gibt es keine offizielle Liste, weil kein Zulassungsverfahren stattgefunden hat und kein Meldesystem existiert. Angaben, die im Netz kursieren, sind von einer anderen Substanz übertragen. Fehlende Daten sind keine Entwarnung. Die Anzeichen, bei denen die Anwendung zu beenden und unverzüglich ärztliche Hilfe zu suchen ist, sind oben aufgeführt.

Beeinflusst Flmodafinil hormonelle Verhütungsmittel?

Es ist nicht untersucht. Für die strukturverwandte zugelassene Substanz Modafinil ist eine solche Wechselwirkung dokumentiert und betrifft Pille, Minipille, Pflaster, Ring, Implantate und hormonhaltige Spiralen. Ob das übertragbar ist, weiß niemand. Besprechen Sie diesen Punkt vor einer Anwendung mit Ärztin, Arzt oder Apotheke.

Was steht auf dem Etikett und was kann ich davon prüfen?

Bezeichnung, deklarierte Stärke, Füllvolumen, Chargennummer und Verfalldatum. Prüfbar sind die Unversehrtheit der Verpackung und die Übereinstimmung der Chargennummer mit dem Analysenzertifikat. Nicht prüfbar sind Herstellungsbedingungen, Lagerkette und die Frage, ob die analysierte Probe aus Ihrer Flasche stammt.

Was kostet es und wie wird geliefert?

Eine Flasche kostet 42 €, zwei Flaschen 76 €, drei Flaschen 105 € — das sind 42,00 € bis 35,00 € je Flasche, jeweils vor dem Bitcoin-Rabatt von 20 %. Die deklarierte Konzentration und das Füllvolumen stehen auf dem Etikett; eine Aufteilung des Inhalts in Portionen veröffentlichen wir nicht. Versand erfolgt aus einem EU-Lager mit Sendungsverfolgung in neutraler Verpackung, üblicherweise in 3–7 Werktagen; ab 150 € Bestellwert versandkostenfrei.

Warum vergleicht dieser Artikel Flmodafinil nicht mehr mit Modafinil?

Weil der Vergleich Wirkungsangaben voraussetzt, die es für Flmodafinil nicht gibt. Die frühere Fassung enthielt eine solche Gegenüberstellung; sie ist absichtlich entfernt worden. Was sich vergleichen lässt — Zulassungsstatus, Verfügbarkeit von Fachinformation und Packungsbeilage, Beweislage —, steht in diesem Artikel und fällt eindeutig aus.

Fazit

Flmodafinil ist chemisch klar beschrieben und regulatorisch nirgends angekommen. Es gibt eine Summenformel, eine Handvoll Entwicklungscodes, Patentschriften, Laborwerte und Tierversuche — und darüber hinaus keine Zulassung, keine Fachinformation, keine Packungsbeilage, keine veröffentlichte Humanstudie und kein Meldesystem für unerwünschte Wirkungen.

Wer diese Substanz erwägt, sollte das mit offenen Augen tun und nicht in der Annahme, es handle sich um eine verbesserte Fassung von irgendetwas.

Wenn Sie sich für das zugelassene Ende dieser Produktkategorie interessieren, finden Sie in unserer Modafinil-Kategorie und bei den Armodafinil-Produkten Präparate mit einem benannten Hersteller, einer aufgedruckten Stärke und einer Beilage des Herstellers.

Auch dort ist die Unterscheidung wichtig, die in diesem Artikel durchgehend gilt: Der Wirkstoff Modafinil beziehungsweise Armodafinil ist in EU-Mitgliedstaaten als Arzneistoff zugelassen; die dort gelisteten Tabletten sind indische Generika nach der Indischen Pharmakopöe und besitzen keine EU-Zulassung, und die Unterlage in der Faltschachtel ist die Beilage des Herstellers und keine behördlich genehmigte Fassung.

Zum Rechtsstatus und zu den Herstellern von Adrafinil führt unser Artikel Adrafinil: Rechtsstatus, Hersteller und was auf dem Etikett steht; praktische Fragen zu Versand, Bezahlung und Chargenprüfung beantworten unsere FAQ, und das vollständige Sortiment steht im Shop.

Dieser Artikel dient der Information über den regulatorischen Status, die Herkunft und die Prüfbarkeit eines Produkts. Er ist keine medizinische Beratung, keine Anwendungsempfehlung und keine Rechtsauskunft.

NeuroPeak ist ein Versandhandel und keine Apotheke. Flmodafinil ist in keinem uns bekannten Staat als Arzneimittel zugelassen; es existiert keine behördlich genehmigte Packungsbeilage. Das Produkt ist ausschließlich für Erwachsene bestimmt. Prüfen Sie den rechtlichen Status an Ihrem Wohnort und sprechen Sie vor jeder Anwendung mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Apotheke.